Film zum Weltkindertag

 

Der Kinderschutzbund Schramberg e.V, setzte in der letzte Oktoberwoche eine gute Tradition fort.

Anlässlich des Weltkindertages lud er die Zweitklässler der Schramberger Schulen zu einer Filmvorführung ins Subiaco-Kino ein. An 3 Vormittage konnten insgesamt 250 Kinder mit ihren Lehrkräften einen Film anschauen.

Auf dieser Art kann der Kinderschutzbund den Kindern eine Freude machen und sorgt dafür, dass die Kinder wissen, dass es auch in Schramberg einen Kinderschutzverein gibt.

Dieses Jahr war der Film "The Boss Baby" an der Reihe. Es geht dabei um die turbulente Geschichte durch die Ankunft eines Babys in der Familie des 7jährigen Tim. Dieses Baby spielt jetzt den Boss und bestimmt die Familie. Am Ende nach vielen Abenteuern steht die Botschaft, dass es in der Familie genug Liebe für alle Kinder gibt.

Der Vorsitzende Peter Schimak freute sich über die gute Zusammenarbeit mit den Schulen und dem Subiaco-Kino.

 

 

 

 

JAHRESHAUPTVERAMMLUNG

15. Mai 2017

 

Nach der Begrüßung der Anwesenden in der Mensa der Erhard-Junghans-Schule durch den Vorsitzenden Peter Schimak, wurden die Mitglieder und Gäste der Hauptversammlung über die Integration von Flüchtlingskindern in der Schule informiert.

Rektor Udo Trost berichtete anhand der Zahlen an der Schule wie Kinder und Jugendlichen Deutsch beigebracht wird damit sie später die Regelklassen besuchen können.  Im Mai besuchten 153 Kinder und Jugendlichen ohne deutsche Staatsangehörigkeit die Erhard-Junghans-Schule davon 42 Flüchtlingskinder aus Syrien, Irak und Afghanistan. Das Niveau sei sehr unterschiedlich, da manche Kinder keine Möglichkeit hatten eine Schule zu besuchen und Analphabet sind.  Die verschiedene Schriftarten kommen noch dazu.

Je nach Kenntnisse werden die Kinder in verschiedenen Klassen unterrichtet . In der Willkommenklasse mit 27 Unterrichtsstunden (davon 23 Deutsch) werden die Grundkenntnisse erlernt: Wortschaft, Schrift, Sprachbewusstsein, Erfassung von Texten, Lesekompetenz. Die nächste Stufe umfast 14 Stunden Deutsch und es kommen andere Fächer dazu. Nach etwa 6 Monaten sind die meisten Schüler in der Regelklasse.Ältere Schüler besuchen Klassen der Berufschule in Sulgen oder werden in die Beruffachschule aufgenommen.Ab 18 Jahren bietet die Arbeitsagentur das Programm "Perspektiven für junge Flüchtlinge" an. Die Jugendkunstschule bietet traumatisierte Flüchtlinge kreative Angebote an.


Wichtig sei es, die junge Leute Perspektive zu gegen. Manche lernen so schnell die deutsche Sprache, dass sie für die Familien übersetzen. Es gibt keine Probleme mit dem Schulbesuch.  Rektor Udo Trost meint, dass man bei der Schule mit 4 Vorbereitungsklassen gut aufgestellt sei.

 

Peter Schimal bedanke sich für den sehr informativen Beitrag.

Danach wurde durch den Vorsitzenden den Rechenschaftsbericht vorgetragen. Die Kinderarmut in Deutschland betrifft etwa 2,7 Millionen Kindern. Es ist ein der Schwerpunkte der Arbeit auf Bundesebene. Neben der Mitarbeit in verschiedenen Netzwerken wie der Schramberger Kinderfonds, will der OV Schramberg wieder Kurse anbieten sowie 1 Film für Grundschüler  zum Weltkindertag zeigen. Das diesjährige Motto des Weltkindertages (20. September) ist Kinderrechte im Grundgesetz. Folgende Punkte sollen berücksichtigt werden: Schutzrechte, das Recht auf Bildung und die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen.

Der Vorstand wurde wieder gewählt.

 

 

 

 

 

 

Herzliche Einladung

 

Jahreshauptversammlung des Deutschen Kinderschutzbundes OV Schramberg

Montag, 15. Mai 2017 um 20 Uhr

Mensa der Erhard-Junghans-Schule

 

mit folgendem thematischen Schwerpunkt:  Integration von Flüchtlingskinder in die schulischen Abläufe. Wie wirken sich Sprachprobleme, traumastische Erfahrungen von SchülerInnen aus?

Wir freuen uns, dass der Schulleiter der Erhard-Junghans-Schule  Udo Trost bereit ist, darüber zu berichten und zu diskutieren.

Im Anschluss werden wir den formalen Teil der Jahreshauptversammlung durchführen mit folgender Tagesordnung:

1. Begrüßung und Jahresbericht

2. Bericht des Kassierers /  Kassenprüfbericht

3. Diskussion zu der Berichten und Entlastung des Vorstandes und des Kasierers

4. Wahlen

5. Haushaltsplan 2017.  Beratung und Beschluss

6. Verschiedenes

 

 

 

 EINLADUNG

Jahreshauptversammlung,  15. Juni 2016

 

 

In der Mensa der Erhard-Junghans-Schule, Graf-von-Bissingen-Straße findet die diesjährige Jahreshauptversammlung um 19.30 Uhr statt.

 

Herr Lorenz Stopper, Konrektor wird uns aus seiner Sicht Wünsche und Anregungen für die weitere Arbeit des Schramberger Kinderschutzbundes in einem Impulsreferat mitteilen. Danach haben wir die Gelegenheit zum Gespräch und ab ca. 20.30 Uhr den formalen Teil der Jahreshauptversammlung durchführen.

Tagesordnung:

 1. Begrüßung und Jahresbericht

 2. Bericht aades Kassierers und Kassenprüfbericht

 3. Diskussion zu den Berichten und Entlastung des Vorstandes und des Kassierers

 4. Haushaltsplan 2016: Beratung und Beschluss

 5  Verschiedenes 

 

 

 

 

Arbeitskreis "Präventive Familien- und Jugendhilfe

Mittwoch, 20. April 2016

 

Für den Kinderschutzbund begrüßte Peter Schimak die Anwesenden und die beiden Referentinnen vom Landesverband aus Stuttgart. Frau Mohnke ist Landesgeschäftsführerin und Frau Häfner koordiniert das Landesnetzwerk Familienpaten Baden-Württemberg. In diesem Netzwerk haben sich neben dem Kinderschutzbund andere Träger zusammengeschlossen.

Frau Mohnke stellte zunächst den Kinderschutzbund vor und informiert über die vielfältige Aktivitäten des Verbandes. Der Deutsche Kinderschutzbund wurde 1954 gegründet und besteht aus 16 Landesverbänden sowie über 420 Orts- und Kreisverbände. Sie freute sich besonders, dass das Engagement des Kinderschutzbundes maßgeblich dazu beigetragen habe, dass die Kinderrechte in der Landesverfassung Baden-Württemberg aufgenommen worden sind.

 

Frau Häfner erläuterte die Entstehung und das Konzept des Netzwerkes Familienpaten. Das Konzept der Ausbildung zum Familienpaten besteht darin, eine wertschätzende, niederschwellige Unterstützung  für Familien in bestimmten Belastungszeiten anzubieten. Der Einsatz eines Familienpaten ist begrenzt auf etwa 6 Monaten mit  maximal 3 Besuchen pro Woche. Neben der Niederschwelligkeit, die Hilfe zu Erziehung durch das Jugendamt nicht ersetzen können, legt das Netzwerke Familienpaten aber großen Wert auf einer Qualifizierung der ehrenamtlichen Paten. Die Schulung der Familienpaten wird durch eine Koordinatorin gewährleistet Diese Koordinatorinnen werden vom Netzwerk ausgebildet und sind eine Leistung des Landes Baden-Württemberg. Die Finanzierung der Familienpaten vor Ort könnte bei Kindern bis 6 Jahren über die "Frühe Hilfen" organisiert werden. Für ältere Kindern müssten nach anderen Fördertöpfen nachgeschaut werden

In der anschließenden Diskussionsrunde wurden unterschiedliche Fragen gestellt. So stand im Raum welche Vorteile die Ehrenamtliche hätten, die die Ausbildung machte, denn sie geht immerhin über 42 Stunden.Neu im Angebot ist die Erweiterung der Qualifizierung zu Integrationspaten. Dazu kommt noch ein Kurs Erste Hilfe am Kind.

Die Qualifizierung gibt so Frau Mohnke den Ehrenamtlichen eine gewisse Sicherheit für die Arbeit in den Familien. Man muss das Problem erkennen, dass ehrenamtliche Helfe und Helferinnen wissen müssen, was sie selber in Angriff nehmen können und wo sie auf die professionelle Hilfe durch den Träger der örtlichen Jugendhilfe zurückgreifen müssen.

Dorothee Golm vom Netzwerk Willkommen ging auf die Situation der Paten für Flüchtlingsfamilien ein. Auch diese würden sich organisieren und auch Supervision in Anspruch nehmen.

So wurde zum Schluss sehr deutlich, dass es hier bereits  Parallelenentwicklungen gibt, wobei die unterschiedliche Einsätze durchaus ihre Berechtigung haben. So geht es darum die spontane Bereitschaft von Menschen Flüchtlingsfamilien zu unterstützen zu kombinieren mit der Möglichkeit einer Qualifizierung einen guten Rahmen für diese Arbeit anzubieten.

Wolfgang Appel vom Kreisjugendamt verweist darauf, dass der Landkreis im Rahmen der Frühen Hilfen bereits 2 vollangestellte Familienpflegerinnen beschäftigt. Diese besuchen sofern möglich und erwünscht alle Familien im Landkreis, in den Kinder zur Welt gekommen sind. Sie versorgen die Familien mit Informationsmaterial und sind auch bereit die Familien nochmal zu besuchen, die den Wunsch äußern.

Zum Schluss übergab der Kinderschutzbund den Stab zur nächsten Veranstaltung des Arbeitskreises an die AWO, die das nächste Treffen am 26. Oktober 2016 ausrichten wird.

 

 

 

 

 

 

25 Jahre Kinderschutzbund in Schramberg

 

Am 29. November 1990 wurde in Schramberg eine Ortsgruppe des Deutschen Kinderschutzbundes gegründet. Erste Vorsitzende und treibende Kraft war Evelyne Neff, die zusammen mit Bernd van de Kamp, Sigrid Zetzsche und Sibylle Ernst den Ortsverband gründete.

Wichtige Aktivitäten des Verbandes waren Unterstützung und Betreuung von Aussiedlerfamilien mit Sprachkursen, Hasaufgabenbetreuung und einer Krabbelgruppe im Weidenweg auf dem Sulgen. Nach und nach erweiterte der Kinderschutzbund seine Angebote.

Die Gründung des Lokalen Familiennetzes mit einem Hort an der GWRS Sulgen, verschiedenen Hausaufgabenbetreuungsgruppen an der Graf-von-Bissingen-Schule und der Berneckschule zeigten wie gut die Angebote in Anspruch genommen wurden. Es kamen dann noch die Trägerschaft für die Gruppen der Verlässlichen Grundschule an den Schramberger Schulen dazu.  Mit den einschneidenden Verändrungen i Schuljahr 2014/2015 durch die Einführung der Ganztagsgrundschule hat der Kinderschutzbund die Trägerschaft der Einrichtungen an die Stadt Schramberg zurückgegeben. Jetzt möchte sich der Kinderschutzbund neu aufstellen. So gibt es auf Landesebene eine Ausbildung zum Familienpaten/in, die inzwischen durch ein Modul für Flüchtlingsfamilien ergänzt wird.

Der Ortsverband Schramberg sucht hier Ehrenamtliche die bereit sind in eine solche Arbeit einzusteigen. Der Kinderschutzbund würde die Kosten dieser Schulung übernehmen.

Ein wichtiges Anliegen des Kinderschutzbundes dabei ist eine gute Kooperation mit dem Netzwerk Willkommen Schramberg/Lauterbach. Dabei geht es dem Kinderschutzbund nicht nur um eine Unterstützung für Flüchtlingsfamilien. Vielmehr geht der jetzige Vorsitzende Peter Schimak davon aus, dass die Flüchtlingsbewegung vielfältige Veränderungen bei Kinergärten und Schulen und andere Einrichtungen mit sich bringen wird, die alle Kinder und Jugendlichen betreffen werden.

Zu  einem Gespräch darüber und Information über Familienpaten/in lädt der Kinderschutzbund am Dienstag, 26. Januar 2016 um 20 Uhr ins Nebenzimmer der Gaststätte "Schöne Aussicht" ein

 

 

 

WELTKINDERTAG   20. September 2015

 

"Kinder willkommen"  das Motto zum Weltkindertag 2015

 

 

Auch zum Weltkindertag 2015 setzt sich der DKSB für eine starke Willkommenskultur in Deutschland ein.  In Dresden feiern der Bundesverband und der Ortsverband Dresden gemeinsam mit dem St. Benno-Gymnasium am 17. September 2015 ein Willkommensfest für Kinder und die Familien auf der Flucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung  2015

 

Der Kinderschutzbund Ortsverein Schramberg leistete in der 25 Jahres seines Bestehens viel Pionierarbeit, so Peter Schimak, Vorsitzender des Kinderschutzbundes. "1991 startete das erste Betreuungsangebot mit einer Krabbelgruppe im Weidenweg, dann Hausaufgabenbetreuung für Aussiedlerkinder, weitere Hausaufgabenbetreuungsgruppen an verschiedenen Schulen folgten, 1998 kam die erste Gruppe der Kernzeitbetreuung dazu, dann 2001 das lokale Familiennetz"

Zum 31. August 2015 gibt der Kinderschutzbund die Trägerschaft für seine Einrichtungen an die Stadt Schramberg als Schulträger zurück. Diese Entwicklung prägte auch den Jahresbericht von Peter Schimak.

Verbunden mit der Einführung der Ganztagesgrundschule an der Grund- und Werkrealschule (GWRS)-Sulgen wird seit Herbst 2014 im Rahmen des Lokalen Familiennetzes nur noch ein Restangebot bereit gehalten. Im Zuge der Einführung der Ganztagesschule habe es Angebote der Stadt Schramberg zur Übernahme weiteren ergänzender Einrichtungen gegeben, viele Unwägbarkeiten hätten aber dazu geführt, dass sich der Vorstand dazu entschloss, die Trägerschaft über die Einrichtungen zurückzugeben.

Zahlreiche Gespräche mit Mitarbeiterinnen, der Stadt als Schulträger und den Schulleitungen der GWRS und der Berneckschule fanden im Zusammenhang mit der Beendigung der Trägerschaft und Übernahme durch die Stadt statt Auch war es für den Vorstand wichtig "sich bewusst zu machen, dass er viele Jahre Pionerarbeit geleistet hat"

Danach stehe für den Kinderschutzbund die Phase der Neuorientierung an, so Schimak. Sein Bericht endete mit dem Dank an die Mitarbeiterinnen, die Leitung des Familiennetzes, die Stadt Schramberg, den Landkreis Rottweil und das Regierungspräsidium Freiburg.

Im Kassenbericht machte Stefan Aberle deutlich, wie stark der Verein von Zuschuss - Gebern abhängig ist. Fallen Zuschüsse weg, wie im laufenden Schuljahr für die Verlässlichen Grundschule an die GWRS-Sulgen, bedeute dies "herbe Einschnitte". Das Jahr 2014 konnte zwar mit einem leichten Überschuss abgeschlossen werden, da das Wirtschaftsjahr aber nicht mit dem Schuljahr übereinstimme, müssten die Überschüsse in 2015 ausgeglichen werdne.

Die Kassenprüfer Jutta Kuhn und Alexander Janson bescheinigten ihm "eine einwandfreie Kassenführung". Mirko Witkowski, Vorsitzender des Stadtverbandes Soziales beantragte, den Vorstand und den Kassier zu entlasten und würdigte dabei, die umfangreiche Arbeit und die Pionierarbeit beim Einsatz für Familien".

In den anschließenden Wahlen wurden Peter Schimak als Vorsitzender und Anne-Marie Beaurier-Storz als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Für das Amt des Kassiers kandidiert Christine King, für das des Schriftführers Stefan Aberle. Beide wurden einstimmig gewählt, ebenso die Kassenprüfer Jutta Kuhn und Alexander Janson. Roger Rogalski, der bisherige Schriftführer kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr. Schimak dankte ihm für sein Engagement, ebenso dankte er den Gewählten für ihr Bereitschaft, " das Gerüst des Vereins zu tragen und weiter zu bauen".

Angela Jetter vom Jugend- und Versorgungsamt des Landkreises betonte, dass der Kinderschutzbund der erste war, der ein Lokales Familiennetz aufbaute, dankte für die gute langjährige Zusammenarbeit und wünschte ihm viel Erfolg.

Zum Schluss verwies Peter Schimak auf das Engagement der früheren Vorsitzenden Evelyne Neff, welches die vielen Betreuungsangebote erst ermöglicht hat.

 

                           

 

 

 

 

 

 

Weltkindertag 2013

Kinderschutzbund beschenkt Schramberger Grundschüler mit Film im Subiaco

 "Chancen für Kinder!" - so lautete das diesjährige Motto von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk zum Weltkindertag am 20. September. Damit wollten die Kinderrechtsorganisationen das Recht der Kinder auf gleiche Chancen im Bildungssystem in den Mittelpunkt stellen.

Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Schramberg e.V. setzt sich seit seiner Gründung vor mehr als 20 Jahren für die Belange von Eltern und Kindern ein und bietet z.B. Unterstützung in den Einrichtungen des Lokalen Familiennetzes. Traditionell beschenkt er die Kinder der 2. Grundschulklassen mit einer Veranstaltung.

Dieses Jahr wurde der Film "Der kleine Rabe Socke" gewählt:

im Wald herumtollen, mit seinen Freunden die Zeit verbringen und vor allem Streiche spielen: so genießt der kleine vorlaute Rabe Socke das Leben. Doch eines Tages macht er beim Spielen den Damm kaputt, der den Wald vor dem Wasser schützen soll und es droht eine große Flut. Alle sind furchtbar böse auf den kleinen Rabe und schicken ihn los, die Biber zu suchen. Denn nur sie können helfen, den Damm zu reparieren.

Mit Mut, Unternehmungslust und der Unterstützung durch treue Freunde nimmt Rabe Socke die Zuschauer mit auf seine Reise durch den liebevoll gestalteten kunterbunten Wald. Niemand ist allein, wenn er Freunde hat und es ist gar nicht schlimm, wenn mal einer Fehler macht - so lautet die Botschaft dieses Animationsfilms, der mit dem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichnet ist.

"Der Film war super und lustig" so der einhellige Kommentar der begeisterten jungen Kinobesucher.

 

 

 

Sulgener Ministranten spenden für Kinder

Die Sulgener Ministranten spendenten einen Teil der Einnahmen aus der Aktion "Gartenarbeit im April" dem Ortsverein des Deutschen Kinderschutzbundes. Wir bedanken uns recht herzlich für diese Geste.

 

Arbeitskreis Präventive Familien- und Jugendhilfe  

13. März 2013

Die Besichtigung des neuen Schulzentrum St. Benedikt der Stiftung St Franziskus sowie die Diskussion, wie Menschen besser zur Teilhabe motiviert werden können, standen im Mittelpunkt des Treffens.

Der Arbeitskreis wird gemeinsam von Kinderschutzbund, Gemeinderatsfraktion BUNTSPECHT-SPD und AWO Schramberg getragen.

Margarethe Neudeck führte durch das Schulzentrum, in dem rund 100 Schüler unterrichtet und gefördert werden. Sie lobte das durchdachte Konzept und wies auf die vielfältigen Bewegungs- und Orientierungshilfen hin, wie z.B. Ringe am Ende der Geländer, wodurch die Schüler erkennen können, in welchem Stockwerk sie angekommen sind. Individuelles Lernen werde durch die variable Raumausstattung unterstützt. Auch durch einen hohen personellen Einsatz werde eine optimale Förderung ermöglicht.

Peter Schimak, vorsitzender des Kinderschutzbundes Schramberg, begrüßte Bengt Kretzer vom Stromspar-Check der Caritas Schwarzwald-Alb-Donau sowie Krystyna Saurer und Tobias Müller von JUKS für den zweiten Schwerpunkt des Besuchs. Das Ziel des "Stromspar-Check" sei es, einkommenschwachen Familien zu helfen, ihre finanzielle Situation zu entkrampfen, so Kretzer. Neben Umweltschutz sei die Ausbildung von Langezeitarbeitslosen zu Stromsparhelfern wesentliches Element des kreisweit angebotenen Projekts, das bisher aber zu wenig nachgefragt sei. Informationsweitergabe über Presse oder Flyer erwirke keine Resonanz.

Seiner Erfahrung nach funktioniert eine Kontaktaufnahme nur über eine direkte Ansprache. Eingebunden in eine umfangreiche Netzwerkarbeit könnten Familien erreicht, Beziehungspunkte hergestellt und umfassende Informationen weitergegeben werdne.

Krystyna Saurer betonte, dass Teilhabe bedeute, die Menschen dort abzuholen, wo sie stünden, sich auf ihre Ebene, in ihrer Situation zu begeben und ihnen vorurteilsfrei zu begegnen. Nur wenn eine Vertrauensbasis aufgebaut sei, würden Angebote auch in Anspruch genommen. Einen solchen Kontaktpunkt sieht sie in den Kindertagesstätten, die 98 Prozent der Kinder besuchten. Wenn Familien hier das Gefühl hätten, angenommen zu sein, könne Teilhabe zustande kommen. Familien, die in der Situation von Bittstellern seien, hätten einen hohen Verletzungsgrad, der es erschwere, aktiv zu werden, so Kretzer.

Berthold Kammerer, Fachbereichsleiter für Kultur und Soziales wünschte sich eine Öffnung des Stromsparprojekts der Caritas für Familien mit geringem Einkommen, die aber keine Unterstützung mehr bekämen. Sie hätten einen direkten finanziellen Vorteil.

Die AWO wird zum nächsten Arbeitskreis am 23. Oktober 2013 einladen.

 

 

 

 

WELTKINDERTAG 2012

 

 

 

 

 

Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Schramberg trauert um

 Frau Andrea Böhler

 

Frau Andrea Böhler war Mitarbeiterin der ersten Stunde und hat tatkräftig beim Aufbau des Lokalen Familiennetzes mitgewirkt.

Auch nach ihrem krankheitsbedingten Ausscheiden hielt sie weiterhin Verbindung zum Verein und mit den Mitarbeiterinnen und dem Familiennetz.

Wir werden Frau Andrea Böhler ein ehrendes Andenken bewahren

 

 

 

Zehn Jahre Lokales Familiennetzes in Schramberg

 

 

Seit zehn Jahren gibt es das Familiennetzwerk des Deutschen Kinderschutzbundes Schramberg - eine Erfolgsgeschichte.

 

"Der Deutsche Kinderschutzbund Schramberg e.V. (Betreiber) betreibt ab dem 1. November 2001 im Stadtteil Sulgen ein lokales Familiennetz. Das Familiennetz besteht aus verschiedenen Angeboten zur Familienentlastung und Familienbegegnung, einem Hort an der Grund- und Hauptschule Sulgen, einer Hausaufgabenbetreuung, der Verlässlichen Grundschule auf der Grund- und Hauptschule Sulgen und ggf. einer Ferienbetreuung".

Mit diesem ersten Absatz aus dem Vertrag zwischen der Stadt Schramberg und dem Kinderschutzbund Ortsverband Schramberg begann eine lange Erfolgsgeschichte. Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit für die Familien war das Ziel dieser verschiedenen Einrichtungen, für das sich der Kinderschutzbund unter seiner damaligen Vorsitzenden Evelyne Neff engagierte. Die Sozialpädagogin Renate Much konnte als Leiterin des Lokalen Familiennetzes gewonnen werden.

Es begann mit fünf Gruppen, die 60 Kinder vor und nach dem Unterricht bzw. am Nachmittag versorgten Die Arbeit wurde von 12 Mitarbeiterinnen getragen.

In den letzten zehn Jahren hat sich viel verändert. Im November 2011 wurden inzwischen 130 Kinder in 12 Gruppen betreut, davon sieben auf dem Sulgen und fünf Gruppen an der Berneck-Grundschule in der Talstadt. In den letzten zehn Jahren wurden 19 mal eine Ferienbetreuung organisiert, meist in Oster- und Herbstferien, was für die berufstätigen Eltern eine wichtige Entlastung darstellte. Sechsmal wurde im Rahmen des Lokalen Familiennetzes der Kurs des Kinderschutzbundes " Starke Eltern - Starke Kinder" veranstaltet. Dieses soll Eltern Hilfestellung bei vielfältigen Erziehungsfragen anbieten. Diese Kurse werden in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schramberg organisiert.

Zweimal fand der "Trau Dich Was Kurs" statt. Mit diesen Kursen sollten Kinder lernen sich besser selbst zu behaupten und erst gar nicht in die Situation zu kommen Opfer zu werden. Weitere Angebote waren elf Vorträge zu verschiedenen Themen ums Kind wie "Stressabbau für die Familie", "ADHS" und "Konzentrationsstörungen", "Umgang mit Medien" und anderen. Diese Veranstaltungen waren immer gut besucht. Für das Familiennetz bekommt der Kinderschutzbund Zuschüsse. Es gibt Geld von der Stadt, vom Landkreis Rottweil, sowie vom Regierungspräsidium.

Peter Schimak, der jetzige Vorsitzende der Kinderschutzbundes sieht gerade in den letzten Monaten eine enorm gestiegene Nachfrage von Eltern für die Einrichtungen und sieht den Kinderschutzbund vor einer großen Kraftanstrengung. "Die Entwicklung des Familiennetzes zeigt aber auch, dass der Kinderschutzbund bereits bei der Planung im Jahr 2000 großen Weitblick bewiesen hat, der heute den Schramberger Kinder zugute kommt", so Schimak.

 

 

 

 

 

 

 

29. November 1990 - 29. November 2010

20 Jahre Deutscher Kinderschutzbund Schramberg e.V.

Am 29. November 1990 haben engagierte Bürgerinnen und Bürger um Evelyne Neff, der ersten Vorsitzenden, den Kinderschutzbund Ortsverband Schramberg gegründet.

Seither hat der Kinderschutzbund Schramberg viel geschafft:

Es begann mit der Unterstützung von Aussiedlerfamilien mit einer Krabbelgruppe, dann der ersten Hausaufgabenbetreuung auf dem Sulgen, an der Graf-von-Bissingen-Schule bis 2009. Bis 2000 gab es den Kindergarten im Höfle.

2001 wurden auf dem Sulgen die Einrichtungen der Verlässlichen Grundschule und der Hausaufgabenbetreuung um den Hort an der Schule, Ferienbetreuung und Anlaufstelle für Eltern ergänzt und sind als "Lokales Familiennetz" in der Stadt bekannt.

Hausaufgabenbetreuung und Verlässliche Grundschule an der Berneckschule sind ebenfalls Module des Netzes.

Beratungstelefon, Babysitterkurs, Elternkurse, Vorträge, usw. zeigen dass wir es ernst meinen mit dem Motto:  LOBBY FÜR KINDER zu sein

 

 

 

 

KINDERFEST

am 19. Juni 2010

 

Bilder über die Ausstellung im Foyer der Turn- und Festhalle sowie über die Mitmachbereiche.

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass das Fest zum 20jährigen Bestehen des Kinderschutzbundes in Schramberg ein Erfolg wurde. Vielleicht war das Wetter schuld, dass wenige Kindern und ihren Eltern  sowie Mitglieder den Weg zu uns gefunden haben.